Kurze Vorstellung des Vereins

Der Verein hat seinen Ursprung in dem Fachschulsportverein, in dem hauptsächlich Lehrerinnen, Lehrer und Studierende der pädagogischen Fachschule organisiert waren. In einer Neugründungsveranstaltung am 01.07.1997 hat sich daraus der FsV Templin 97 e.V. gebildet. An der Gründung waren einige Familien beteiligt und so entstand die Überlegung ihn als Familiensportverein zu bezeichnen. Letztendlich entschied man sich jedoch, zur Gewährleistung einer Weiterentwicklung, für den Namen Freizeitsportverein. In dem "neugegründeten" Verein fand und findet man Volleyballer aus fast allen Altersgruppen. Nicht selten liegen 40 Jahren Unterschied zwischen den miteinander trainierenden Freizeitsportlern. Somit werden 3 Generationen durch diesen Verein in Sport, Spiel und Freizeitgestaltung zusammengebracht.

Nicht nur die Durchführung von Volleyballturnieren steht auf den jährlichen Veranstaltungsplan, sondern auch gemeinsames Zelten mit Grillen und Radtour. Kennen lernen, Spaß und Erfahrungsaustausch liegen bei derartigen Veranstaltungen immer an ersten Stelle. Im Herbst des Jahres 1997 bildete sich dann die Jugendgruppe, die vorerst nur aus wenigen Jugendlichen bestand. Im Laufe der letzten drei Jahre stieg die Anzahl stetig an. Von Anfang an trafen sich die Jugendlichen dieser Gruppe auch unabhängig vom Vereinsleben. So waren wir zum Beispiel häufig gemeinsam im Kino, haben zusammen gekocht, gefeiert, an Veranstaltungen der Kreissportjugend teilgenommen, Reisen unternommen und vieles mehr. Dies hat sich auch auf den Zusammenhalt innerhalb des Vereins positiv ausgewirkt. Mittlerweile existieren im Verein deutlich mehr Jugendliche als Erwachsene. Das hat zur Folge, dass das Amt des stellvertretenen Jugendwart und das des Jugendwartes zur Ausübung bereit stehen. Trotzdem wollen wir die alten Traditionen weiterleben lassen und weiterhin zeigen, dass "alt" und "jung" gemeinsam sportlich aktiv sein und Spaß haben können.

Projekt: Anlegung eines Beachvolleyballfeldes

Unser Ziel war es, in unserer Freizeit unabhängig sportlich aktiv zu sein und ferner durch Schaffung und Bereitstellung dieser Stätte, auch anderen die Möglichkeit zu bieten ihre Freizeit sportlich zu gestalten. Der Entschluss ein Beachvolleyballfeld zu errichten, entstand aufgrund der Tatsache, dass uns Jugendlichen im Sommer die Turnhalle als Möglichkeit zum trainieren und Volleyballspielen nicht zur Verfügung stand. Denn grundsätzlich schließen die Hallen während den Ferien, so auch in den Sommerferien des Jahres 1997. Während den Überlegungen, wie wir trotz dieser Tatsache zusammen trainieren und Spaß haben könnten, kamen wir auf die Idee uns eine Außenanlage zu schaffen. Uns erschien die Idee der Schaffung eines Beachvolleyballfeldes als sehr geeignet und durchführbar. Nach der Schaffung war es uns den gesamten Sommer, wann immer wir Lust und Laune hatten, möglich gemeinsam Volleyball zu spielen. So benötigten wir keine Hallenzeiten, keine Trainer, keine Volljährigen oder ähnliches. Positiver Nebeneffekt war die Einsparung der Hallengebühren im Sommer und die Schaffung einer weitgehend unabhängigen und immer zur Verfügung stehenden Trainingsmöglichkeit. Ganz spontan packten wir oft einfach Ball und Netz zusammen und folgten unserem Hobby. Mehrfach haben wir diese Treffen auch genutzt um den Abend durch anschließendes Grillen gemütlich ausklingen zu lassen.

Christine Gabrys, Varinia Popek, Jörn Fischer